WOLKENBERG
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Ein architektonisches Meisterwerk
Im Nordosten der Schweiz erstreckt sich eine spektakuläre Tallandschaft, die als Teil des grenzüberschreitenden Metropolitanraums Bodensee zu den wirtschaftlich dynamischsten und kulturell vielfältigsten Regionen Mitteleuropas zählt. Gemeinsam mit Vorarlberg, Liechtenstein sowie den Regionen St. Gallen-Bodensee und Werdenberg bildet das St. Galler Rheintal einen international vernetzten Wirtschafts- und Kulturraum mit aussergewöhnlicher Lebensqualität.
Die Gemeinde Rebstein schmiegt sich an die sonnigen Hänge des westlichen Talrands. Dahinter erheben sich die bewaldeten Höhenzüge der Appenzeller Voralpen, die bei Rorschach sanft zum Bodensee hin auslaufen. Von den Hügeln eröffnet sich eine eindrucksvolle Fernsicht über die weite Ebene des Rheintals bis zu den majestätisch aufragenden Gebirgszügen des Rätikons, der Tiroler Alpen bei klarer Wetterlage sowie des Alpsteinmassivs mit dem Säntis.
Rund 110 Höhenmeter über Rebstein, dort, wo Wiesen und Wälder der Appenzeller Voralpen beginnen, liegt die Villa »Wolkenberg« – ein architektonisches Meisterwerk mit Swimmingpool und spektakulärer Aussicht. Die 1971 erbaute und seither fortwährend gepflegte Architektenvilla besticht durch ein bis in die Innenausbauten und sorgfältig ausgeführte Details durchdachtes Gestaltungskonzept. Bis heute wirkt das Haus in seiner Raumorganisation, Materialität und harmonischen Einbettung in die Landschaft bemerkenswert zukunftsweisend.
Trotz der ruhigen Hanglage gelangt man schnell ins Dorfzentrum mit Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und öffentlichen Einrichtungen. Über die nahe Autobahn A13 sowie die Bahnhöfe Heerbrugg, Altstätten und Rebstein-Marbach sind St. Gallen, Dornbirn, Bregenz, Vaduz und der Flughafen Altenrhein rasch erreichbar. Auch Zürich sowie die grossen Ski- und Freizeitregionen Graubündens liegen in komfortabler Distanz.
Wo See, Alpen und Rheintal aufeinandertreffen, eröffnen sich nahezu unbegrenzte Freizeitmöglichkeiten. Wander- und Velowege beginnen direkt vor der Haustür und führen durch die sanften Landschaften des Appenzellerlands bis hinauf in die Voralpen. Auf den Höhenzügen geniesst man im Herbst und Winter oft strahlenden Sonnenschein, während das Unterland unter einer Nebeldecke liegt. Bei Schnee verwandelt sich die Landschaft in ein stimmungsvolles Winterwunderland mit Loipen und kleineren Skigebieten.
profile
1971
Stetig gut unterhalten
Parzelle 1519
- Strasse / Weg: 655 m2
- Gartenanlage: 3’547 m2
- Acker / Wiese / Weide: 1’872 m2
- Wald: 4’108 m2
- Übrige befestigte Fläche: 344 m2
- Gebäude: 390 m2
- Fliessendes Gewässer: 202 m2
- Garage: 47 m2
- Total: 11’118 m2
Parzelle 1083 (unter bäuerlichen Bodenrecht BGBB)
- Strasse / Weg: 91 m2
- Gartenanlage: 76 m2
- Acker / Wiese / Weide: 10’661 m2
- Wald: 46 m2
- Übrige befestigte Fläche: 22 m2
- Total: 10’896 m2
ca. 579 m2
ca. 190.5 m2
ca. 769.5 m2
14.5
Mehrere Aussenparkplätze, 4 Garageneinstellplätze
Objekt & Architektur
- Ikonische Architektenvilla aus den 1970er Jahren
- Architektur: Hanspeter Nüesch
- Architekturstilrichtung: skandinavische Moderne
- Zeitdokument der Nachkriegsmoderne
- Nicht im Inventar der schützenswerten Bauten gelistet
- Hohe Materialqualität
Lage & Umgebung
- Landschaftsarchitektur: Andres Sulzer
- Exklusive Wohnlage inmitten der Landwirtschaftszone, mit Weitblick über das Rheintal
- Liegenschaft ist durch eine Privatstrasse erreichbar
- Rappentobelbach fliesst durch das Waldgrundstück
Pooltechnik
The property at a glance
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Die Villa »Wolkenberg«, erbaut nach Plänen des Schweizer Architekten Hanspeter Nüesch (1924–2015) (teilweise örtliche Bauleitung Hans Schmid) entfaltet ihre architektonische Kraft durch einen markanten Baukörper, der sich aus dem Hang herauszuschälen scheint. Die lange Dachseite ist geschlossen, während sich die steilere Talseite mit grosszügigen Glasflächen und fünf prägnanten Betonträgern zur Landschaft öffnet. Materialien wie Holz, Sichtbeton, Naturstein und Appenzeller Lärchenholzschindeln verbinden das Gebäude mit seiner Umgebung.
Die über eine Stichstrasse erschlossene Villa liegt eingebettet zwischen Wald und Wiesen auf einem weitläufigen Grundstück. Im Inneren prägt ein offener, fliessender Grundriss das Raumgefühl. Ein grosszügiges Entrée erschliesst die subtil gegliederten Wohnbereiche. Herzstück des Hauses ist die beeindruckende Wohnhalle mit Cheminée, die sich bis unter das Dach öffnet und über langgestreckte Glasflächen mit der Landschaft verschmilzt.
Massgefertigte Einbauten – von Leuchten über Türen bis hin zu Möbeln und Sitzlandschaften – sind integraler Bestandteil des architektonischen Gesamtkonzepts. »Wolkenberg« ist eine bewohnbare Skulptur und zugleich ein aussergewöhnliches Zeitdokument der frühen 1970er-Jahre.
Im Obergeschoss erschliesst eine Galerie mehrere individuell gestaltete Kinder-, Gäste- und Arbeitszimmer sowie die grosszügige Master-Suite mit Ankleide, Bad und Aussichtsbalkon. Ein eindrucksvolles Wandbild des Künstlers Josef Ebnöther (1937–2025) ergänzt das architektonische Gesamtkunstwerk.
Und nicht zuletzt öffnet sich im Gartengeschoss ein grosszügiger Wellnessbereich mit Sauna, Fitnessraum und Swimmingpool zur Landschaft hin. Durch die raumhohe Verglasung verschmelzen Innen- und Aussenraum auf eindrucksvolle Weise. Beim Eintauchen ins Wasser des Pools fühlt man sich endgültig eins mit der umgebenden Natur hoch über dem Rheintal.








